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Die 1822direkt startet ab sofort mit einem neuen Kombi-Angebot für das
kostenlose 1822direkt-Depot und ersetzt damit die zum 30.04.2011
abgelaufene Depotkampagne. Kunden erhalten zukünftig 50% Rabatt auf die
Ordergebühren und zusätzlich 2,5% Zinsen p.a. auf ein dazugehöriges
Tagesgeldkonto. Dieses Angebot gilt sowohl für Neukunden als auch
Bestandskunden, die noch kein Depot bei der 1822direkt oder der
Frankfurter Sparkasse führen. Mit dem Kombi-Angebot profitieren Anleger
gleich doppelt: kurzfristig an den Wertpapiermärkten zu günstigen
Konditionen handeln und attraktiv verzinst in Tagesgeld anlegen.

Das Tagesgeldkonto ist kostenlos. Die Zinsen gelten für 6 Monate ab
Eröffnung eines neuen 1822direkt-Depots und bis zu einem Gesamtguthaben
von 30.000 Euro. Beträge über 30.000 Euro werden weiterhin mit dem
gültigen, variablen Basiszins verzinst (derzeit 1,3% p.a. bis 500.000
Euro). Nach 6 Monaten gilt der dann gültige, variable Zinssatz, der sich
aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis der 1822direkt ergibt. Das neue
1822direkt-Depot ist ebenfalls kostenfrei, sofern das Depot einen
Bestand aufweist bzw. eine Order im Quartal ausgeführt wird. Durch den
50% Rabatt auf die Orders können Transaktionen bereits ab 4,95 Euro
ausgeführt werden. Der Orderrabatt gilt für einen Zeitraum von 6 Monaten
nach Depoteröffnung. Die Kombination aus kostenlosem Wertpapierdepot und
Tagesgeldkonto bietet Anlegern damit eine sehr hohe Flexibilität. So ist
das Tagesgeld schnell und einfach als Verrechnungskonto für
Wertpapieranlagen nutzbar. Wer bereits ein Depot bei einer anderen Bank
führt, kann dieses unkompliziert, kostenlos zur 1822direkt übertragen
und dadurch vom Orderrabatt bzw. Tagesgeldangebot profitieren.
Zusätzlich bietet das 1822direkt Depot weitere Vorteile: Umfassenden
Wertpapierdepothandel - börslich und außerbörslich, alle in Deutschland
zugelassenen Fonds im Angebot, davon 3.500 mit mindestens 50% Rabatt auf
den Ausgabeaufschlag, wechselnde Fonds-Sonderaktionen mit bis zu 100%
Rabatt, kostenlose Realtimekurse und vieles mehr. Zudem wurde die
1822direkt als "beste Tagesgeldbank 2010" vom Deutschen Institut für
Service-Qualität (DISQ) ausgezeichnet.




Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die Bank of Scotland ab dem 10.09.2010 eine Änderung im Bereich des Festgeldangebots vornimmt.

Die Konditionen lauten wie folgt:

Laufzeit.............Zinssatz in % bei monatlicher Auszahlung.............Zinssatz in % bei jährlicher Auszahlung
48 Monate..........................3,10%..................................................3,15%
60 Monate..........................3,65%..................................................3,70%


Banken brauchen wegen Basel III schnell Milliarden

Frankfurt (Reuters) - Die deutschen Banken müssen sich wegen der unerwartet schnell auf sie zurollenden Regulierungswelle in den nächsten zwei Jahren viele Milliarden Euro besorgen.

"Für die Institute werden die Beschlüsse einen erheblichen Kapitalbedarf nach sich ziehen, und es wird auch zu Kapitalerhöhungen oder zur Einbehaltung von Gewinnen kommen", sagte der Vizepräsident der Bundesbank, Franz-Christoph Zeitler, am Mittwoch in Frankfurt. Er sitzt für Deutschland im Baseler Ausschuss, in dem seit Monaten über neue Regeln für die Kreditinstitute gerungen wird.

Die Aufseher hatten am Dienstag Eckpunkte für einen Kompromiss festgezurrt. Demnach sollen die neuen Regeln im Wesentlichen ab 2013 und damit weit früher als von der Branche erhofft gelten. Deutschland, das seinen Banken mehr Zeit zur Anpassung geben und die Kapitalanforderungen drücken wollte, konnte sich in vielen Punkten nicht durchsetzen. Allerdings würden die Kapitalquoten, die in Zukunft gefordert würden, wohl niedriger ausfallen als zunächst im Ausschuss diskutiert, sagte Zeitler. Die Globalisierungsgegner von Attac warfen den deutschen Aufsehern deshalb vor, eine tiefgreifende Reform des Finanzsystems zu blockieren. "Wer strengere Regeln für Banken verhindert, bereitet aktiv die Krise vor."

Im Kern geht es in dem Basel III genannten Reformwerk um höhere Anforderungen an die Kapitalausstattung der Institute. Entscheiden sollen am Wochenende die Notenbank-Präsidenten und Chefs der nationalen Aufseher. Sie reichen das Paket dann an die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten 20 Industrie- und Schwellenländer (G20) weiter, die sich im November treffen.

Bundesbank-Präsident Axel Weber erwartet trotz des anhaltenden Tauziehens um Details einen Durchbruch: "Wir wollen am Wochenende in diesen Verhandlungen das Endpaket schnüren", sagte er. "Ich gehe davon aus, dass national unterschiedliche Interessen den Reformprozess nicht blockieren werden. Die neuen Regeln werden kommen, und sie werden die Stabilität der Banken erhöhen." Deutschland wird in der heißen Phase der Gespräche in Basel durch Weber und den Chef der Bankenaufsicht BaFin, Jochen Sanio, vertreten.

SCHRITTWEISE EINFÜHRUNG SOLL KREDITKLEMME VERHINDERN

Ab 2013 müssen die Banken sich Zeitler zufolge an die neue Kernkapitalquote halten. Bisher liegt sie bei vier Prozent, im Vorfeld war mit bis zu sechs Prozent gerechnet worden. Für die Anpassung an die höheren Maßstäbe, die an die Zusammensetzung des Kernkapitals gelegt werden, und die Auffüllung zusätzlicher Kapitalpuffer für Krisenzeiten bekommen die Banken allerdings länger Zeit. Sie sollen über mehr als fünf, aber weniger als zehn Jahre stufenweise eingeführt werden. Auf diese Weise soll eine Kreditklemme als Nebenwirkung der Reform verhindert werden.

Viele deutsche Institute können die Anforderungen derzeit nach eigenen Angaben nicht erfüllen. Allein die größten zehn Banken in Deutschland bräuchten nach Angaben des Bankenverbands BdB mehr als 100 Milliarden Euro zusätzliches Kapital infolge der Reform. Sonst müssten sie bei der Kreditvergabe knausriger werden mit unabsehbaren Folgen für die gesamte Volkswirtschaft. Sparkassen-Präsident Heinrich Haasis warnte bereits: Die Sparkassen müssten bei einer Gesamtkapitalquote von 16 Prozent ihr Kreditvolumen um 225 Milliarden Euro reduzieren, sagte er. "Das kann nicht ernsthaft von Regulatoren und Politik gewollt sein." Auch längere Übergangsfristen würden die Regeln nicht besser machen. Der Chef der italienischen Unicredit, Alessandro Profumo, betonte, dass alle Institute nach der Reform ihre Renditeerwartungen überdenken müssten. Morgan-Stanley-Boss Gorman bekräftigte, dass er noch eine Eigenkapitalrendite von bis zu 20 Prozent für möglich halte. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hält bislang an seinem in Deutschland umstrittenen Ziel von 25 Prozent fest.

BASEL III MUSS AUF BEIDEN SEITEN DES ATLANTIK GELTEN

Weber pochte darauf, dass die Regeln in allen Ländern gelten müssen. "Was nicht passieren darf, ist, dass wir Basel III implementieren und die USA zurückfallen. Es muss auf beiden Seiten des Atlantik implementiert werden." Die USA haben das bisherige Regelwerk Basel II anders als die Europäer immer noch nicht umgesetzt. An den Verhandlungen am Wochenende wird auch der Präsident der US-Notenbank Federal Reserve, Ben Bernanke, teilnehmen. Der Chef der US-Investmentbank Morgan Stanley, James Gorman, sagte am Mittwoch in Frankfurt, ihm sei bei der Umsetzung der neuen Regeln keine Hintertür bekannt, durch die die USA gehen könnten. "Doch sollte es diese geben, werde ich definitiv nicht da durchgehen", sagte er.

 

source: Reuters



Es gibt Neuigkeiten zum Sparbrief der Volkswagen Bank:

zum 03.09.2010 ändert die Volkswagen Bank die Konditionen für den
Sparbrief.

Der Zinssatz wird für einige Laufzeiten angepasst.

Es gelten dem 03.09. folgende Zinssätze:

3 Jahre 2,00%
4 Jahre 2,30%
5-10 Jahre 2,50%

Die Konditionen für Sparbriefe mit einer Laufzeit von unter 3 Jahren
Jahren bleiben unverändert.

Positive Nachrichten gibt es zum Produkt Girokonto: Der Starter-Bonus für
Neukunden erhöht sich zum 01.09.2010 von derzeit 25 Euro auf
sehr attraktive 50 Euro!


 

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